Die Liebe ist lange nicht mehr so schön besungen worden.
Elbmarschpost – 10. Oktober 2005Sie braucht keine aufwendige Bühnenshow, um mitzureißen. Ihr reicht Mimik, Stimme, Text und Instrument.
Elbe Jeetzel Zeitung – 10. Oktober 2005Melancholisch und entwaffnend ehrlich
Grafschafter Nachrichten – 8. Februar 2005Das, gesungen mit glockenreiner Stimme, verführerisch und süß, macht süchtig.
Frankfurter Rundschau - 16. Mai 2004Die Lyrik ist voller zarter Spitzfindigkeiten, für die Kurt Weill und Bert Brecht Lehrmeister gewesen sein könnten.
Aviva - Mai 2004Gehaucht, beschwörend, getragen, explosiv, zart und brachial wurde der Zuhörer in die Gesichtssuche eingebunden, ob in balladesker Weise, im lyrisch-poetischen Einklang oder im Sprach-Singspiel dadaistischer Lautverdrehungen und abenteuerlicher Sinnverkehrungen.
Grafschafter Nachrichten - Februar 2003Ein-Frau-Show mit Temperament, Witz und schwarzem Humor
nmz - neue musikzeitung - Oktober 2002Sprachkomische Nummern, die ihr prominente Zeitgenossen auf den Leib geschrieben haben
Berliner Morgenpost (Berlin live) 2. Mai 2002Achterbahnfahrt poetischer Einfälle
Stephan Göritz im Deutschlandfunk am 29. April 2002Absurdes Theater, das sich den Problemen widmet,
die Frauen heute haben können.
Etwa, dass keine so sein möchte, wie alle anderen ...
... komponiert und getextet von jungen Talenten.
Und inszeniert vom jungen Regietalent Judith Seither.
Die Feststellung, dass auch Kuhn selbst jung
und talentiert ist, erübrigt sich.
Reinhild Kuhn, eine neue eigenwillige Stimme
in der Berliner Chanson-Szene.
Jacques Prévert auf seiner Wolke dürfte sich freuen.